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Fr / 27. Jan 2012 / 13:04 Uhr

Vorbereitungen für 14. E12-Gipfel haben begonnen

MDKK leitet Partner-Gespräche bei Lufthansa in Frankfurt am Main

Im Zentrum der ersten Zusammenkunft der Partner des E12-Gipfels in diesem Jahr standen die Auswertung des zurück liegenden Kongresses und die Frage nach den spannenden Themen in  2012.

Vertreter von KPMG AG, T-Systems Multimedia Solutions, Daimler AG, Visenso, Dassault Systémes, Lufthansa Systems AG, Fraunhofer IUK-Verbund, Cheil Germany, 2bAhead ThinkTank und des E12-Gipfel Veranstalters Institute of Electronic Business (IEB e.V.), wurden freundlicher Weise vom E12 Partner Deutsche Lufthansa AG am 26. Januar in seine Räumlichkeiten in Frankfurt/M. eingeladen.

In einer von MDKK Projektleiterin Karina Jost moderierten Feedback-Runde  wurde von den Teilnehmern der vergangene 13. E12-Gipfel in Karlsruhe umfänglich und auch kritisch eingeschätzt,  aber vor allem wurde nach vorn geblickt.

Grundsätzlich waren sich alle Partner darüber einig, dass der E12-Gipfel eine hervorragende Plattform für einen äußerst interaktiven Kongress "von der Wirtschaft, für die Wirtschaft" ist und einzigartige Möglichkeiten der konkreten Zusammenarbeit für ihre Unternehmen bietet. Der Dialog in den bestehenden Arbeits- und Projektgruppen schafft dabei, auch über den eigentlichen Kongress hinaus, Synergien und mitunter ein ?business vor dem business?, so einer der Teilnehmer.

Übereinstimmend signalisierten alle Partner des vergangenen Jahres ihr Interesse an der Gestaltung der Themen und Inhalte für 2012 und verabredeten einen Inhalteworkshop für Anfang März.

Sollten Sie Interesse an einer E12 Partnerschaft oder Teilnahme haben, so informieren wir Sie gern.

Weitere Informationen über Termine und Entwicklungen zum 14. E12-Gipfel finden Sie in Kürze hier.

Foto: 13. E12-Gipfel 2011 in Karlsruhe


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3 Kommentare

Nicolas schrieb am 05. March 2012 11:36 Uhr
Das Eingangsstatement Friedrich wendete ein, dass in der hgteiuen Zeit, mit der hgteiuen Technik der Speicherung vor allem Freiheitsgrade verlorgen gingen und eben nicht hinzuke4men. Die Strukturen der Datenbanken seien starr und verhinderten einen freien Umgang mit Daten. Noch auf Karteikarten seien viel erweiterbarere und sogar ganz aus der Rolle fallende Speichermf6glichkeiten gegeben, etwa Notizen und Querverweise.Das ist ohne Frage richtig. wfcrde ich so nicht stehen lassen. Die Zeiten von relationalen Datenbanken (wie das bekannte MySQL) ne4hern sich doch rapide ihrem Ende, bzw. werden zumindest ffcr komplexere semantische Datenspeicherungen nicht mehr eingesetzt werden. XML-Datenbanken die auf RDF-modellierten Regeln basieren, haben ihre anfe4nglichen Performance-Probleme hinter sich gelassen und werden sich durchsetzen.Ein erster Vorbote ist das zu Recht zitierte Amen: ich wfcrde mich sehr wundern, wenn hier nicht bereits ein RDF-Tripple Store im Hintergrund werkelt, denn nichts anderes gibt man dort ein als Tripples.Die ffcr mich interessantere Frage bleibt dann aber dennoch auf Seite der query: praktisch niemand kann derzeit aus dem Stegreif eine valide SPARQL query an eine solche XML-Datenbank/RDF-Store schicken (sorry ffcr das Tec-Namedropping). Mir der DBPedia haben wir bereits eine wirklich gute semantische Modellierung der Wikipedia, genutzt wird sie praktisch nicht.Entweder mfcssen also die query-Frontends gewaltig nutzerfreundlicher werden, oder aber es bildet sich wieder eine moderierende, filternde, Meinungsffchrerschaft beanspruchende query-Elite heraus die mit den neuen Mf6glichkeiten umzugehen versteht und dies ffcr die Allgemeinheit fcbersetzt mit welcher Agenda auch immer.Die erste Variante we4re mir weitaus sympathischer, allein mir fehlt der Glaube.

Mul schrieb am 05. March 2012 11:51 Uhr
Ben sagt:Hallo lieber Autor,Als Demoteilnehmer habe ich deeinn Bericht gelesen. Leider muss ich dazu sagen das es einfach unverantwortlich ist einzelne Bilder von vermeintlich Verantwortlichen ins Internet zu stellen und somit eine Hetzjagd auf Einzelne ermf6glichen. Mittlerweile ist das Bild ja verfremdet aber meiner Meinung nach ist es weiterhin unverantwortlich fcberhaupt das Bild ins Netz zu stellen. Deshalb meine Bitte Entferne das Bild von deiner Homepage.Ich sehe diesen Bericht aber nicht nur als Teilnehmer, sondern auch als Gewerkschafter und Linker. Den DGB als Bfcndnispartner komplett zu diskreditieren ist nicht nur der falsche Weg sondern grundlegend falsch. Aber es ist immer einfacher andere zu verunglimpfen als selbst zu gucken was man verbessern kf6nnte. Wen man was vere4ndern will und ich sehe ja einen grodfen Vere4nderungswillen bei deeinn Ausffchrungen, dann muss man sich beteiligen und nicht einfach sagen die anderen sind keine verle4sslichen Partner . Ich bitte dich deshalb um kritische und nicht um denunziatorische Berichterstattung.Gerne bin ich auch bereit in einer Podiumsdiskussion mit dir darfcber zu streiten. Ben Brusniak

Kazuko schrieb am 05. March 2012 01:18 Uhr
sagt:HiIch glaube, dass das nicht an deren phlitiscoen Einstellung liegt, sondern an die Gehirnwe4sche der Allgemein-Clique. Die Leute haben einfach keine eigene Meinung und fcbernehmen Wort ffcr Wort, was in ihrem Umkreis so gesprochen wird. Dabei reicht es einen, der eine unglfcckliche Erfahrung mit den Ausle4ndern gemacht hat (Es muss nicht mal etwas mit Rassismus zu tun haben). Das wird dann rumgesprochen und schon heisst es alle Ausle4nder sind sch****. Und das alles wird von der CLique gedankenlos fcbernommen. Tatsache ist, dass alles negative im Gehirn bleibt und alles Gute zu schnell vergessen wird. Ich meine alle Iraker und Iraner sind sowieso in den Kf6pfen der Welt Terroristen, obwohl nur eine kleine Minderheit die wirklichen anschle4ge verfcbt. Dieses Verhalten ist leider nicht wegzulf6schen, daher rege ich mich erst gar nicht auf, wenn ich etwas gegen mich als Russen hf6re oder ffchle.Michael

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